Aktuelles
Call for Papers DGfP Young Researchers Conference 2027
Die DGfP lädt junge Forschende herzlich zur Young Researchers Conference am 19. Februar 2027 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg unter dem Titel „Das Ende der Gewissheiten – Politik in einer Ära der Unsicherheit“ ein. Gesucht werden Abstracts zu Paper- und Dissertationsprojekten – gerne auch Work in Progress – sowie Abschlussarbeiten aus allen Teilbereichen der Politikwissenschaft. Auch interdisziplinäre Beiträge sind ausdrücklich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos, Fahrtkosten werden gemäß der Reisekostenrichtlinie der DGfP übernommen. Eine DGfP-Mitgliedschaft ist nicht erforderlich.
Abstracts mit maximal 250 Wörtern können bis zum 23. Dezember 2026 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden. Die Zusagen werden bis zum 11. Januar 2027 verschickt.
Der vollständige Call for Papers mit allen weiteren Informationen finden Sie hier zum Download.
Über die DGfP
Die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft e.V. (DGfP) ist eine politikwissenschaftliche Fachvereinigung. Die im Februar 1983 gegründete DGfP versteht sich laut Satzung als "wissenschaftliche Gesellschaft, die der Förderung der Politikwissenschaft in Forschung und akademischer Lehre dient".
Sie will den wissenschaftlichen Austausch fördern, zur Klärung von Fach- und Studienfragen beitragen und die Beziehungen zur internationalen Politikwissenschaft pflegen. Zu ihrem Selbstverständnis gehört der Praxisbezug ebenso wie der Dialog mit benachbarten Wissenschaftsdisziplinen. Der DGfP gehören ca. 200 Wissenschaftler an, darunter neben Politikwissenschaftlern auch Staatsrechtler, Soziologen, Historiker sowie Vertreter anderer Sozial- und Geisteswissenschaften.
Den Kern der Aktivitäten der DGfP stellen ihre Jahrestagungen dar, die sich vorwiegend mit Problemen befassen, die für Politikwissenschaft wie für politische Praxis gleichermaßen aktuell sind. Bei den Jahrestagungen sollen gemäß der integrativen Zielsetzung der Gesellschaft möglichst Beiträge aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft zur Diskussion gestellt werden. Die Ergebnisse der Tagungen werden im Nomos-Verlag veröffentlicht.